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Süßwasserperlen

Natürliche perlen

Einfach ausgedrückt, natürliche Perlen bilden sich an einem zufälligen Grundlage, wenn irgendeine Art von Objekt oder reizend ist in der Lage innerhalb der mollusk oder Austern. Ähnlich wie bei Zuchtperlen die Auster oder mollusk wird ein Release Perlmutt. Eine Perlmutt ist eine Mischung aus organischen Stoffen und Kalziumkarbonat. Im Zeitraum von mehreren Jahren eine Perle wird aus diesem Perlmutt.
Es ist sehr selten vor, dass natürliche Perlen für wünschenswert halten oder zu jedem Marktwert. Es scheint, dass im Laufe des 20. Jahrhunderts Zuchtperlen haben sich die großen Vorliebe für Einzelpersonen in der ganzen Welt sowie die häufigste Perle. Auch die Farbe, Größe und Form einer natürlichen Perle basiert auf einige Faktoren. Dazu gehört auch, ob die mollusk oder Auster lebt in Süß-oder Salzwasser, wird die ursprüngliche Größe des Objekts oder reizend, wurde mit der mollusk oder Auster, und die geografische Region, in der die mollusk oder Auster lebt.
Genau wie Zuchtperlen oder Nachahmung Perlen , natürliche Perlen lassen sich von anderen Perlen, wenn sie innerhalb eines x-ray. Im Gegensatz zu einer Zuchtperle, eine natürliche Perle wird über eine solide Zentrum ohne Wachstum Ringe. Hier wird es abgesehen von einer Zuchtperle, denn sie hat ein solides Wachstum Center mit Ringen.
Es wird darauf hingewiesen, dass beim Kauf einer natürlichen Perle, um sicherzustellen, dass es darum geht, mit einem Bona-fide-gemological x-ray-Zertifikat. Es gibt ein paar verschiedene Gründe, warum dies wird empfohlen, dass Käufer von natürlichen Perlen. Dazu gehört auch die Tatsache, dass eine gute Qualität innerhalb natürlichen Perlen ist real, in der Erwägung, dass mit Zuchtperlen scheint es, als eine Imitation. Ein gutes Beispiel für diese Aussage wieder up ist, wenn Sie nähen ein Nike-Symbol auf einem T-Shirt, es immer noch nicht machen ihn zu einem echten Nike T-Shirt. Mit der Fähigkeit zur Nutzung der Röntgen-Untersuchung mit Perlen, sie erlaubt uns eine einfachere Art und Weise auseinander zu setzen, welche Arten von Perlen aus einander.
Lassen Sie sich nicht von der vorherigen Erklärung über den falschen Weg, Zuchtperlen sind noch tatsächliche Perlen. Der einzige Unterschied besteht darin, dass das Wachstum der Perle wird angeregt durch die Perle Landwirt. Jetzt gilt es eine zielgerichtete und nicht zufälligen Prozess der Schaffung Perle. Normalerweise ist die natürliche Perlen, die wir heute sehen, sind in estate sales, Auktionen, usw. Natürliche Perlen sind zudem immer schnell geerntet, vor allem entlang den Betten der Vereinigten Staaten, wo die natürlichen Süßwasser-Perlen hergestellt werden und am Persischen Golf als gut. Denken Sie daran, echte natürliche Perlen sind selten, jedoch bis zu einem gewissen sie befriedigender als Zuchtperlen .

12.9.08 09:09, kommentieren

Süßwasser-Zuchtperlen

Durch ihre Vielfalt in Form, Farbe und Größe sind Süßwasserperlen sehr beliebt. Es gibt Grössen von 2 bis 8 mm, der Durchschnitt liegt jedoch bei 4 bis 5 mm. Als absolut selten gelten Süßwasserzuchtperlen mit einer Grösse von über 10 mm. Seit dem 13. Jahrhundert werden diese Perlen gezüchtet. Von 1924 bis Mitte der 70er Jahre beherrschte Japan mit Ihren bekannten Biwa Perlen die Süsswasserperlenindustrie. Durch Umweltverschmutzung anliegender Fabriken und starker Zersiedelung verschwand der umfangreiche Süsswassermuschelbestand am japanischen Biwasee sehr schnell. Die Produktion kam zu erliegen.

Die chinesische Süsswasserperlenproduktion begann Ende der 60er Jahre. Seit Ende der 80er und mit Beginn der 90er Jahre kam mit den chinesischen Perlen immer bessere Qualität auf den Markt. Inzwischen ist China dominant in der Züchtung von Süsswasserperlen.

“Hyriopsis schlegeli” ist die am meisten verwendete Süsswassermuschel und stammt aus der Familie der Unionide. Die Aussenseiten sind gewöhnlich braun, die Innenseiten jedoch glatt und weiss. Die Maximalgrösse dieser Muschel kann 30 mal 20 cm betragen.

Süsswasserperlen haben im Gegensatz zu Salzwasserperlen keinen Perlmuttkern. Eine Ausnahme sind die Perlen, die 8 mm Grösse übersteigen. Zur Züchtung kann eine Muschel mit 20 bis 60 Gewebestückchen bestückt werden. Sind ca. eineinhalb Jahre vergangen, ist die Perle ca. 3 mm gross. Nach drei Jahren können bereits 7 mm erreicht sein. Grösser als 7 mm werden Süsswasserperlen nur, wenn länger als vier Jahre gewartet wird. Folgende Farben können auftreten: weiss, creme, champagner, orange-rosa, lila, hellviolett, dunkelbraun und braun. Die Formen reichen von oval, eiförmig, knopfartig, tropfenförmig bis kartoffelförmig. Absolut selten sind vollkommen runde, grosse Perlen.

1 Kommentar 11.9.08 12:43, kommentieren

Süßwasserperlen

Süßwasserperlen können oft nicht mit dem schimmernden Glanz aufwarten, der ihre Verwandten aus dem Salzwasser auszeichnet. Allerdings entstehen sie in einer Vielfalt von Formen und Farben und sind deutlich günstiger im Preis, weshalb sie ausgesprochen beliebt sind. Süßwasserperlen sind auch robust und widerstehen Absplitterungen, Abnutzung und zeigen weniger Gebrauchsspuren.

Süßwasserperlen unterscheiden sich von anderen Zuchtperlen dadurch, dass sie nicht mit einem Kern versehen werden. Statt dessen wird nur ein kleiner Schnitt im Gewebe vorgenommen, in den ein Gewebeteilchen einer anderen Auster eingesetzt wird. Dieser Vorgang wird bis zu 25 Mal an jeder Hälfte der Auster vorgenommen, so dass bis zu 50 Perlen entstehen können. Die Muscheln werden dann zurück in ihren Lebensraum im Süßwasser gesetzt und zwischen 2 und 6 Jahren gehegt und gepflegt. Die fertigen Perlen bestehen aus solidem Perlmutt, sind aber nur selten rund, da kein Kern eingepflanzt wurde, der die Form beeinflussen konnte.

In den letzten Jahren konnten die Chinesen die Kunst der Süßwasserperlenzucht auf ein neues Niveau bringen. Seit ungefähr 10 Jahren ist die Qualität der gezüchteten Perlen so hoch, dass die Top-Qualitäten einiger Ernten kaum von den Verwandten aus dem Salzwasser zu unterscheiden sind. Seitdem steigt das Interesse an Süßwasserperlen als bezahlbare Alternative zu den teureren Salzwasserperlen wieder an.

Die Japaner können ebenfalls auf eine bedeutende Geschichte der Süßwasserperlenzucht zurück blicken. Der Biwa-See war einmal weltbekannt für die Produktion qualitativ hochwertiger Süßwasserperlen. Mitte der 70er Jahre fand diese Ära ein Ende. Der Biwa-See, einst das Synonym der Süßwasserperlenzucht, wurde ein Opfer der Umweltverschmutzung. Heute versuchen die japanischen Perlenfarmer neue Wege in der Süßwasserperlenzucht zu gehen. Sie nutzen eine Muschelkreuzung (Hyriopsis Schlegeli anadonata/plicata hybrid Muschel), in die ein Kern eingepflanzt wird. Die Perlen daraus sind recht groß und einzigartig. Da hohe Preise verlangt werden, bleiben sie aber wohl eine Nische für Perlenliebhaber und Sammler.

Süßwasserperlen im Vergleich mit Akoya Perlen Süßwasserperlen und Akoya Perlen, die beide echte Perlen sind, unterscheiden sich erheblich in Wert und Aufbau. Die drei wichtigsten Unterschiede liegen im Zuchtprozess, dem Kern und in der Form.

Süßwasserperlen werden mit Gewebe bekernt, während Akoya-Perlen mit einem Kügelchen zum Wachstum angeregt werden. Anstatt eine winzige Perlmuttperle und zusätzlich ein Gewebeteilchen in das Mantelgewebe einer Süßwassermuschel einzusetzen (wie bei der Akoya Perle), wird nur ein Gewebeteilchen genutzt, das in das Fleisch der Süßwassermuschel eingepflanzt wird. Das Resultat ist eine Perle, die aus solidem Perlmutt besteht, während das Gewebeteilchen sich auflöst oder ausgestoßen wird.

Obwohl geerntete Süßwasserperlen aus solidem Perlmutt bestehen, während Akoya Perlen vielleicht nur einen 0.5mm dicken Permuttmantel um einen Kern haben, sind die Akoya-Perlen dennoch wertvoller. Dies mag merkwürdig erscheinen, aber wenn wir das Gesamtbild betrachten, wird sich ein anderer Wertbegriff formen.

Süßwasserperlen werden im Mantelgewebe der Muschel gezüchtet, das sich auf jeder Hälfte der Auster befindet. Die Fläche des Gewebes ist viel größer als das Mantelgewebe einer Akoya Auster. Daher können bis zu 25 Implantate auf jeder Seite vorgenommen werden, also bis zu 50 pro Muschel. Eine Akoya Auster dagegen kann maximal 5 Implantate in ihrem Mantelgewebe verarbeiten, wird aber nur sehr selten mit mehr als 2 Kernen bestückt. Bei der Ernte können aus einer Süßwassermuschel dann bis zu 50 Perlen entnommen werden, während die Akoya-Muschel maximal 2 produziert.

Süßwassermuscheln sind auch viel leichter anzubauen. Ihre Sterberate ist deutlich niedriger, als die der mit Kernen bestückten Akoya-Austern. Außerdem werden Süßwassermuscheln viel seltener Opfer von Naturkatastrophen, wie Taifunen und Flutwellen, die Akoya-Perlenfarmen plagen.

Fast immer fallen Akoya Perlen ästhetisch schöner aus als Süßwasserperlen. Sie sind dafür bekannt, wirklich rund zu sein (ein seltenes Attribut für Süßwasserperlen) und haben typischerweise einen helleren Schimmer und prachtvolleren Glanz.

Während der letzten 10 Jahre jedoch, ist es chinesischen Süßwasser-Perlenfarmen gelungen, die Qualität ihrer Ernten enorm zu steigern. Heute ist es möglich, eine ganze Kette von Süßwasserperlen zu finden, die sich mit der Qualität von Akoya-Perlen vergleichen kann. Obwohl der Preis immer noch um einiges niedriger ist, stellen diese Perlen einen beachtlichen Wert dar, da sie aus solidem Perlmutt bestehen und wesentlich haltbarer sind.

Süßwasserperlen und Zuchtperlen Perlenkäufer fragen häufig, ob ein bestimmter Perlenstrang aus Süßwasserperlen oder aus Zuchtperlen besteht. Diese Frage kann nicht exakt beantwortet werden, da Süßwasserperlen eigentlich Zuchtperlen sind. Der Grund, weshalb so viele Perlenkäufer Zuchtperlen und Süßwasserperlen unterscheiden, ist, dass der Begriff “Zuchtperle” so häufig verwendet wird, um auf Akoya-Perlen hinzuweisen. Dies zu wissen ist wichtig beim Perlenkauf, da ein Verkäufer von Süßwasserperlen seine Ware durchaus “Zuchtperle” nennen kann. Für eine bewusste Kaufentscheidung ist es hilfreich, den Ursprung der Zuchtperlen zu kennen, da ein Strang aus Süßwasserperlen niemals so wertvoll sein wird, wie ein Strang Akoya Perlen in vergleichbarer Qualität.

29.8.08 12:51, kommentieren